Christina Thomas

Christina Thomas absolvierte ihren Bachelor der Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum mit der Abschlussarbeit „Religiöser Fundamentalismus – das Beispiel des IS“ am Lehrstuhl für Sozial- und Kulturtheorie. In dieser Arbeit beschäftigte sie sich mit den soziologischen, psychologischen, politischen und ökonomischen Ursachen und Wirkungsmechanismen hinter religiösem Fundamentalismus im Allgemeinen und islamischem Fundamentalismus im Besonderen. Als konkretes Beispiel für den islamischen Fundamentalismus analysierte sie die Charakteristika und Entstehungsbedingungen des „Islamischen Staats“.

Nach Beendigung ihres Bachelorabschlusses begann Christina Thomas das Masterstudium Sozialwissenschaft mit dem Schwerpunkt „Kultur und Person“. Ihren Fokus legt sie dabei vor allem auf sozial- und kulturpsychologische Themen sowie Geschlechterforschung. Da sie sich außerdem für die Anwendung dieser Themengebiete im Bereich der Popkultur interessiert, schrieb sie beispielsweise ein Paper zum Thema Geschlecht und Videospiele mit dem Titel: „Rejection of Gender Equality in Video Gaming Culture – Reactions of the Gamer Community to the New ‚Gender Update‘ in ‚The Sims 4‘“.

Neben dem Studium arbeitet Christina Thomas außerdem als Tutorin an der Fakultät für Sozialwissenschaft und gibt in diesem Zusammenhang Einführungskurse für Erstsemester zu den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens.

In ihrer Freizeit engagiert sie sich in den „together“-Jugendzentren des Sozialvereins für Lesben und Schwule für LGBT-Flüchtlinge.