Aktuelles

 

KKC-Vortrag am 3. Juli 2019: Hans-Dieter König über Donald Trump

Im Rahmen seiner Vortragsreihe "Psychoanalytische Zeitdiagnosen" wird Prof. Dr. H.-D. König sich mit einer Analyse der politischen Inszenierungen Donald Trumps befassen.

Die unglaublichen Inszenierungen des Donald Trump. Szenische Rekonstruktion der »bösen Normalität« eines Brandstifters.

 

Koenig Iii


Zeit: 3. Juli,  16:15 .-17:45 Uhr

Ort: Ruhr-Universität Bochum, GD 1/236

Der Vortrag bildet den Abschluss der KKC-Vortragsreihe im Sommersemester 2019. Im Wintersemester geht es weiter.

 


 

3. Vortrag im Rahmen der Hans-Kilian-Vorlesungen im Sommersemester 2019

 

Prof. Dr. Carlos Kölbl (Universität Bayreuth)

Fausto Reinagas indianistische und amautische Psychologie

 

Mittwoch, 26.06.2019
16:00 c.t.-18:00 Uhr | Ruhr-Universität Bochum, GD 1/236

 

Kkc Vortrag Koelbl 062019

 


 

Abschlussvortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe "Alles nur Verschwörung? Verschwörungstheorien im Blick der Sozialwissenschaften"
des Hans-Kilian-Studierendenkollegs

 

Mit dem Vortrag von Mischa Luy (Ruhr-Universität Bochum) findet die Vorlesungsreihe des Hans-Kilian-Studierendenkollegs am Dienstag, 18. Juni 2019, ihren Abschluss.

"Die erwartete Katastrophe. Zur Praxis des Preppens"

18:15-19:45 Uhr | Ruhr-Universität Bochum, GD 03/141

Der Vortrag beschäftigt sich mit Menschen, die sich durch den Bau von Schutz- und Bunkeranlagen, das Anlegen von Lebensmittelreserven, die Anfertigung von Fluchtplänen, die Beschaffung von Waffen, etc. systematisch auf eine vermeintlich kurz bevorstehende Katastrophe vorbereiten.

 


 

"Das psychoanalytische Seminar" mit Prof. Dr. Hans-Dieter König
(Permanent Fellow am KKC/ Universität Franfurt a.M.)


Mittwoch, 05.06.2019
Das psychoanalytische Seminar
"Rekonstruktion der klinischen Fallstudie einer neurotischen Depression.
Zugleich eine Einführung in die psychoanalytische Praxis
16:00-18:00 Uhr | Ruhr-Universität Bochum, GD 03/141

Es sind noch wenige Plätze frei. Anmeldungen bis zum 2. Juni an: kkc@rub.de

 

1seminar Koenig 2019

 


 

4. Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe "Alles nur Verschwörung? Verschwörungstheorien im Blick der Sozialwissenschaften"
des Hans-Kilian-Studierendenkollegs

 

Am Dienstag, 4. Juni 2019, wird die Reihe mit einem Vortrag von Prof. Dr. Michael Butter (Eberhard Karls Universität Tübingen) fortgesetzt:

„Verschwörungstheorien als orthodoxes und heterodoxes Wissen: Diachrone Entwicklung und synchroner Vergleich“
18:00-20:00 Uhr | Ruhr-Universität Bochum, GD 03/141

Michael Butter ist Initiator, Mitglied und Stellvertretender Vorsitzender des Projekts zur vergleichenden Analyse von Verschwörungstheorien (COMPACT – Comparative Analysis of Conspiracy Theories) der europäischen Rahmenorganisation zur Koordination von Wissenschaft und Technik (COST). Für nähere Informationen: https://conspiracytheories.eu/ 

 


 

2. Vortrag im Rahmen der Hans-Kilian-Vorlesungen im Sommersemester 2019

 

Shingo Shimada (Universität Düsseldorf) -

Das "Selbst" in kulturvergleichender Perspektive:
Bericht über ein empirisches Forschungsprojekt

 

Ruhr-Universität Bochum, GD 03/41
15.05.2019, 16 Uhr c.t. - 18 Uhr c.t.  

 


 

Seminar- und Vorlesungsreihe von Prof. Dr. Hans-Dieter König (Permanent Fellow KKC/Universität Frankfurt) im SoSe 2019 und WiSe 2019/20

 

Gesamplakat Koenig 19

 


Gesamtübersicht der KKC-Veranstaltungen im Sommersemester 2019

 

Gesamtplakat Kkc 19

 


 

 Vortragsreihe des KKC-Studierendenkollegs: Alles nur Verschwörung? Verschwörungstheorien im Blick der Sozialwissenschaften
 
Das Studierendenkolleg des KKC nimmt sich in der Vortragsreihe
"Alles nur Verschwörung? Verschwörungstheorien im Blick der Sozialwissenschaften" der Frage an, was Verschwörungstheorien sind und wie sie aus interdisziplinär-wissenschaftlicher Perspektive einzuordnen sind.

Die Veranstaltungsreihe beginnt am 11.04.2019, 19 Uhr
mit einem Vortrag von Florian Hessel.

Kkc Kolleg Vortragsreihe 2019

 

Weitere Informationen können dem Abstract zur Vortragsreihe entnommen werden.

 



Hans-Kilian-Preis 2019

Der Hans-Kilian-Preis 2019 wird Ashis Nandy, dem international renommierten Psycho-logen, Psychoanalytiker, Soziologen und Mitbegründer der Postcolonial Studies zuerkannt.

Nandy Hkp 2019

Mit der Vergabe des 5. Hans-Kilian-Preises an den indischen Wissenschaftler würdigt das Preiskollegium der Köhler-Stiftung ein wissenschaftliches Lebenswerk, in dem vielfältige Felder sozial- und kulturwissenschaftlicher Forschung kreativ und interdisziplinär bearbeitet werden. Besondere Beachtung verdient dabei Ashis Nandys Bemühung, genuin westliche Theorietraditionen wie die Psychoanalyse für einen nicht-westlichen Kontext so zu adaptieren, dass fruchtbare Analysen der indischen Gesellschaft und ihrer nachwirkenden Kolonial-erfahrungen möglich werden. Darüber hinaus würdigt die Köhler-Stiftung das Wirken des Preisträgers als eines weltweit gehörten, öffentlichen und mitunter durchaus streitbaren Intellektuellen, der es immer wieder vermag, mit seiner wissenschaftlichen Arbeit auch nachhaltige politische Debatten anzuregen - ganz im Geiste von Hans Kilian, nach dem der Preis benannt ist.

Die öffentliche Verleihung des 5. Hans-Kilian-Preises an Prof. em. Dr. Ashis Nandy findet am 9. Mai 2019 an der Ruhr-Universität Bochum statt.

 



Jörg Bergmann als Kurzzeitfellow am KKC
 
In der letzten Januarwoche wird sich Prof. em. Dr. Jörg Bergmann als Kurzzeit-Fellow am Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrum aufhalten. Am 23. Januar wird er um 16 Uhr eine öffentliche Hans-Kilian-Vorlesung zum Thema "Konstellationen, Formen und Praktiken der (in)direkten Moralisierung im Alltag" halten, zu der alle Interessierten eingeladen sind. Am Abend des 23. Januar wird er außerdem ab 19 Uhr in Witten zu einem "Kamingespräch" zur Verfügung stehen, in dem sich ebenfalls alles um Fragen nach der Bedeutung von "Moral im Alltag" drehen wird. Jörg Bergmann hat als einer der renommiertesten Konversationsanalytiker zahlreiche empirische Studien zu diesem Themenkomplex durchgeführt. Am 24. Januar von 9 - 12 Uhr & 13 - 15 Uhr bietet er ein Kolloquium für Doktorandinnen und Doktoranden des Lehrstuhls an (interessierte MA-Studierende des Studienprogramms Kultur und Person sind willkommen).

 

Bergmann Vortrag

 


 

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